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30. November 2018, 23:59
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 Mittwoch, 21. November 2018
Reisebericht Ungarn, Bosnien, Montenegro und Albanien: PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Trikeringo   
Sonntag, 31. Juli 2005
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Tag 1:

Der erste Treffpunkt war um 4:30 morgens bei Flaugi. Von da aus sind wir mit 2 Trikes bis zum nächsten Treffpunkt in Donaustauf gefahren. Dort wartete Schon Hans mit seinem Motorrad. Nach kurzer Zeit traf dann auch Peter ein und wir konnten uns auf den Weg für die erste Etappe machen.
Der erste Abschnitt führte uns direkt nach Bóly in Südungarn (780 km).

Tag 2:

Das Ziel der zweiten Etappe war wie letztes Jahr das Hotel Adria Ski in Bosnien (ca. 410 km). Nachdem wir unsere 4 Ungarischen Motorradfahrer am morgen an der Tankstelle in Bóly getroffen haben sind wir erst einmal zum Frühstücken gefahren. Danach ging es dann los nach Kupres. Zwischen Travnik und Kupres wurde gerade ein Tunnel saniert und die Strecke wurde über eine sehr ausgefahrene Schotterpiste umgeleitet. Das war der erste härtetest für Mensch und Material. Mit den Trikes mussten wir ständig aufpassen nicht in die Schlaglöcher zu fallen oder aufzusitzen. Im Hotel Adria Ski war dann wie auch im letzten Jahr eine Hochzeitsfeier mit ca. 200 Gästen.

Tag 3:

Das Ziel der 3 Etappe war Montenegro, wir sind durch das Landesinnere von Bosnien bis an die Küste in Kroatien gefahren. Dann an der Küste entlang bis Sveti Stefan. Nach längerer Hotelsuche haben wir dann das Hotel Adrovic gefunden, dort konnten wir relativ günstig Übernachten. (ca. 380 km)

Tag 4:

Wir haben uns vorgenommen kurz durch Albanien zu fahren. Leider führte die Strecke über eine Stoßdämpfer Teststrecke. Also, die Landschaft wäre nicht schlecht, aber die Strassen und die Stadt die wir durchquerten waren dermaßen schmutzig und in einem so schlechten Zustand, dass ich das meinem Trike nie mehr zumuten möchte. Schon kurz nach dem passieren der Grenze (die wollten schon 10€ und gaben uns ein Papier das wir ein Fahrzeug einführen) war die Strasse mit Kuhmist übersät und die Kühe liefen frei auf der Strasse umher. Den Rest der Strecke konnten wir mit dem Trike nur mit ca 30 – 40 km/h fahren, da die Strassen in einem dermaßen schlechten Zustand waren. Entschädigt hat uns dann aber zurück in Montenegro die super Paß Strasse die uns dann zurück an die Küste führte. Die Etappe war dann am Abend in Dubrovnik zu Ende. (ca. 280 km)

Tag 5:

Die Fahrt am 5 Tag führte uns über Split nach Plitvice zu einem Hotel direkt an den Plitvicer Seen. Da wir wieder auf vernünftigen Strassen fahren konnten haben wir endlich auch wieder eine längere Strecke zurücklegen können (ca 450 km)

Tag 6:

Von Plitvice sind wir dann über Zagreb zurück nach Bóly. Nachdem wir uns in Zagreb verfahren hatten, kam uns wieder die Freundlichkeit der Leute in diesen Ländern zugute. Ein City Kurier auf seinem Roller hat uns bis zu der Ausfall Strasse gebracht auf der wir Zagreb verlassen mussten um unsere Tour fortzusetzen. (ca 410 km)
2 Unserer Motorradfahrer mussten schon nach Hause und haben sich kurz nach der Abfahrt von uns getrennt und sind gut in Regensburg angekommen.

Tag 7:

Kurze Reparatur der Befestigung des Handbremsseiles an Flaugis Trike bei Wolf Trikes in Szajk (ist ja nicht weit weg von Bóly) und ein bischen Ruhe (mit Besuch einiger Weinkeller :-) )

Tag 8:

Nur eine Kurze Ausfahrt mit 2 Trikes (ca. 120 km).

Tag 9:

Eigentlich wollten wir nach hause fahren, nachdem es aber um 12:00 Uhr noch nicht zu Regnen aufgehört hat haben wir die Rückfahrt auf Sonntag verschoben.

Tag 10:

Rückfahrt nach Regensburg (780 km)


Fazit:

Es ist jederzeit zu empfehlen in Ungarn Bosnien, Kroatien und Montenegro Trike zu fahren. Die Landschaft ist wirklich wunderschön, die Strassen sind auch in einem einigermaßen guten Zustand. Die Leute sind sehr freundlich. Wir hatten keine Probleme in den meisten Fällen mit deutsch durchzukommen. In den wenigen Ausnahmefällen hat dann Englisch weitergeholfen. In Montenegro sollte man aber bevor man sich in einem Restaurant an der Strasse etwas zu Essen bestellt nach dem Preis fragen. In einem Restaurant sollten wir da abgezockt werden, das komische war dann nur, dass man uns keine Speisekarte zeigen wollte :-)

Albanien sollte man zwar auch gesehen haben, aber ich würde das keinem eigenem Fahrzeug mehr antun.

Trikerngo
Letzte Aktualisierung ( Montag, 26. Dezember 2005 )
 
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